„D’ Wahl-Lumpen“ sorgt für beste Unterhaltung

Sechs Abende voller Humor, prominente Gäste und viel Applaus für Schauspieler und Helfer

„Da wählst und wählst und wählst und am End bleibt alles so wies immer war.“ Mit diesem augenzwinkernden Fazit endete das diesjährige Theaterstück „D’Wahl-Lumpen“ der Theatergruppe der DJK Göggelsbuch.

Einmal mehr überzeugten die Schauspielerinnen und Schauspieler in ihren Rollen und sorgten an insgesamt sechs Abenden für beste Unterhaltung. Das zahlreiche Publikum wurde mit viel Witz, Charme und Spielfreude bestens unterhalten und konnte einige unbeschwerte Stunden voller Lachen und Schmunzeln genießen.

Unter der Regie von Wolfgang Brandl wurde das Stück von Peter Landsdorfer gekonnt in Szene gesetzt und durch zahlreiche kreative Details zusätzlich aufgewertet. Immer wieder eingespielte Musiksequenzen sowie Stimmen bekannter Politiker sorgten für besondere Akzente und rundeten die Aufführung stimmig ab.

Neben vielen Theaterfreunden aus der Region durften sich die Veranstalter auch über zahlreiche prominente Gäste freuen. So besuchten der Erste Bürgermeister der Marktgemeinde Allersberg, Daniel Horndasch, gemeinsam mit seiner Frau sowie Zweiter Bürgermeister Rainer Just mit Begleitung eine der Vorstellungen. Auch Pfarrer Peter Wenzel von der Expositur Göggelsbuch ließ es sich nicht nehmen, vorbeizuschauen. Besonders erfreulich war zudem der Besuch des Bundestagsabgeordneten Ralph Edelhäuser.

Auch kulinarisch wurden die Gäste bestens versorgt. Vor den Aufführungen und in den Pausen warteten zahlreiche Köstlichkeiten auf die Besucher.

Zum Abschluss der letzten Vorstellung richtete Theaterleiter Hans Schüssel das Wort an das Publikum. Zunächst bedankte er sich bei den Schauspielerinnen und Schauspielern und überreichte ihnen als Anerkennung Blumen. Gleichzeitig zeigte er sich erfreut über die große Resonanz und den zahlreichen Besuch.

Schüssel betonte, dass zum Gelingen einer solchen Produktion weit mehr als nur die Darsteller beitragen. Sein Dank galt daher auch den vielen Helferinnen und Helfern im Hintergrund. Walter Fleischmann errichtete eine zusätzliche Bühne, während Josef Kneisl für einen neuen Anstrich sorgte. Den aufwendigen Bühnenbau übernahm größtenteils Regisseur Wolfgang Brandl selbst und verwandelte die Bühne eindrucksvoll in drei unterschiedliche Räume. Christine und Jürgen Muschaweck kümmerten sich um den Kartenvorverkauf, während zahlreiche Vereinsmitglieder im Thekenbereich im Einsatz waren.

Mit den Worten „Wenn es euch gefallen hat, dann sehen wir uns im nächsten Jahr hoffentlich wieder“ verabschiedete sich Schüssel schließlich vom Publikum.

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